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Montag, 12. Juli 2021

Pflegerinnen klagen Mindestlohn ein

Experten haben es schon lange kommen sehen:

Osteuropäische Pflegekräfte gehen auf die Barrikaden und klagen den gesetzlichen Mindestlohn ein.

Und ein Urteil des Bundesarbeitsgerichtes gibt ihnen RECHT !

Sie kochen, putzen, kaufen ein, helfen alten Menschen bei der Körperpflege und leisten ihnen Gesellschaft: Zehntausende Betreuungskräfte aus dem Ausland arbeiten in deutschen Haushalten. Zu ihrer Bezahlungen hat das Bundesarbeitsgericht  in Erfurt ein Grundsatzurteil gefällt, das nach Einschätzung von Fachleuten Auswirkungen auf die Pflege zu Hause haben wird. Den ausländischen Arbeitnehmern, die Senioren in ihren  Wohnungen   betreuen, stehe der gesetzliche Mindestlohn zu, urteilten die höchsten deutschen Arbeitsrichter (5 AZR 505/20).

Der Mindestlohn gelte auch für Bereitschaftszeiten, in denen die zumeist aus Osteuropa stammenden Frauen Betreuung auf Abruf leisteten. "Auch Bereitschaftsdienstzeit ist mit dem vollen Mindestlohn zu vergüten", sagte der Vorsitzende Richter Rüdiger Linck in der Verhandlung. Er machte deutlich, dass Bereitschaftsdienst auch darin bestehen könne, dass die Pflegehilfe im Haushalt der Senioren wohnen müsse "und grundsätzlich verpflichtet ist, zu allen Tag- und Nachtstunden bei Bedarf Arbeit zu leisten".

"Das Urteil löst einen Tsunami aus"

"So nachvollziehbar die Entscheidung auch ist. Das Urteil löst einen Tsunami aus für alle, die daheim auf die Unterstützung ausländischer Pflegekräfte angewiesen sind", erklärte Eugen Brysch, Vorstand bei der Deutsche Stiftung Patientenschutz in Dortmund. Es sind nach seinen Angaben mindestens 100.000 ausländische Helfer offiziell in deutschen Haushalten beschäftigt. Hinzu kämen schätzungsweise 200.000 Menschen, die ohne schriftliche Vereinbarung als Betreuungskraft arbeiteten. Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, sagt den Zeitungen der Funke Mediengruppe, nach dem Urteil drohe der häuslichen Pflege ein "Armageddon".


Sieben Tage die Woche, 24 Stunden täglich

Dafür sei sie 24 Stunden täglich an sieben Tagen in der Woche für eine über 90 Jahre alte Frau in deren Wohnung in Berlin da gewesen. Selbst nachts habe die Tür zu ihrem Zimmer offenbleiben müssen, damit sie auf Rufe der Seniorin reagieren konnte. Laut Arbeitsvertrag sollte ihre Arbeitszeit 30 Stunden wöchentlich betragen - bei einem freien Wochenende.

Angesichts der großen Versprechungen sei die vereinbarte Arbeitszeit eher niedrig veranschlagt worden, fand der Richter. "Das sind Dinge, die sind nicht rund." Die Auftraggeber in Deutschland zahlen in der Regel an die Firmen in den Herkunftsländern der Helferinnen vor allem aus Bulgarien, Rumänien, Polen oder der Ukraine.

"Hätten wir ausländische Pflegekräfte nicht, wäre häusliche Pflege schon zusammengebrochen"

"Hätten wir die ausländischen Pflegekräfte nicht, wäre die häusliche Pflege schon zusammengebrochen", sagte Brysch von der Stiftung Patientenschutz. Rund 3,3 Millionen Menschen, die pflegebedürftig sind, lebten in Deutschland zu Hause. Die Gewerkschaft Verdi, deren Mitglied die Klägerin ist, sowie die Bundestagsfraktion   der Linken sprachen von teilweise ausbeuterischen Zuständen. Auch der Bundesverband der Betreuungsdienste beklagte teils unhaltbare Arbeitsbedingungen Zehntausender osteuropäischer Betreuungskräfte in Privathaushalten.

"Es ist beschämend, dass in unserem Land viele pflegebedürftige Menschen und ihre Familien auf eine sogenannte 24-Stunden-Pflege zurückgreifen müssen, weil das offizielle System keine ausreichende Unterstützung bietet", erklärte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler. "Das Modell, Frauen meist aus osteuropäischen Ländern im Haushalt des hilfebedürftigen Menschen wohnen und arbeiten zu lassen, um immer auf jemanden zurückgreifen zu können, basiert auf systematischem Gesetzesbruch."

Die Klägerin verlangte für sieben Monte Arbeit im Jahr 2015 bei der Seniorin in Berlin rund 43.000 Euro brutto abzüglich bereits gezahlter knapp 7000 Euro netto. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg sprach ihr Mindestlohn für 21 Stunden pro Kalendertag zu - die Arbeits- und Bereitschaftszeit wurde dabei geschätzt. Diese Entscheidung hat nach dem Urteil der Bundesarbeitsrichter keinen Bestand. Die Erfurter Richter verwiesen den Fall der bulgarischen "Sozialassistentin" an das Landesarbeitsgericht zurück. Es soll die Arbeitszeit und die Höhe der Nachzahlung nochmals prüfen.


Rechnet man diesen Fall einmal auf 36 Monate durch so ergeben sich bei 11.60 Mindestlohn je Stunde, angenommenen 21 Stunden Arbeitszeit je Tag insgesamt Zahlungsansprüche in Höhe von 263,088 EURO.


Da wird sicher so manche Pflegekraft auf die Idee kommen den ehemaligen deutschen Arbeitgeber auf Zahlung dieses Mindestlohnes zu verklagen.

Denn selbst wenn der gepflegte Patient mittlerweile verstorben sein sollte so kann die Klage gegen dessen Erben gerichtet werden.

Und da wohl viele Pflegekräfte ihre Klage in Deutschland auch unter Inanspruchnahme von Prozesskostenhilfe einreichen können haben sie noch nicht einmal ein eigenes finanzielles Risiko bei dieser Klage.


Wir werden über diesen Sachverhalt weiter berichten.


Montag, 21. September 2020

Auszeit für die Seele e.V.

 Kostenlose Ferienwochen für Krebspatienten.

Alle Infos zu diesem Projekt finden Sie hier:


www.auszeitseele.de

Dienstag, 26. Dezember 2017

Opa Hans Benefiz-Deutschland Tour 2018 für das Projekt Auszeit für die Seele - Kostenlose Ferien für Krebspatienten

Opa Hans Benefiz-Deutschland Tour 2018 für das Projekt Auszeit für die Seele - Kostenlose Ferien für Krebspatienten



Der Rad-Botschafter Opa Hans fährt auch 2018 wieder unter der Schirmherrschaft des SH-Gesundheitsministers Dr.Heiner Garg eine DE-Tour, die ihn ab dem 25.5.2018 über 21 Stationen (Landeshauptsädte) bis nach München und Bonn führen wird.

Enden wird die Tour in Bonn im Ministerium für Gesundheit.
Auf der Tour wird er über die Zusammenhänge über Armut und Krebs informieren, aber auch Spenden sammeln, um damit mittellosen Krebspatienten eine einwöchige Ferienwoche, eine Auszeit für die Seele, zu ermöglichen. Damit mit der Tour möglichst viele Spenden eingesammelt werden soll ab dem 1.3.2018 in jeder Stadt die Benefizaktion angeradelt werden. Jede Stadt soll dabei mitmachen. in jeder Stadt sollen in diesem Zeitraum mindestens 5000 km geradelt werden. Schulen, Sportvereine, Firmen, Betriebsräte, Kliniken können dabei jeweils einige km radeln und für jeden geradelten km einen Euro spenden.
5000 km sind nicht viel, wenn z.B. 150 Radler mitmachen, für jeden einzelnen sind das dann 33,33 km.


Für diese Aktion werden Feuerwehren gesucht, die diese Aktion entlang der Strecke vor Ort unterstützen.
Der Tourplan ist auch unter komoot abrufbar.
Ein Ablaufplan ist hier eingestellt:
https://radeln-gegen-krebs-tour-2018.blogspot.de/p/ablaufplan.html
Das erreichte Spendenergebnis soll dann jeweils während des öffentlichen Empfangs in der Etappenstadt veröffentlicht werden.

Meldungen werden unter info@auszeit-für-die-seele.info erbeten.

Auszeit für die Seele e.V.

vertreten durch 

Annemarie Hunecke ( 1.Vorsitzende) 

59199 Boenen
Friedrichstr.26
www.auszeit-für-die-seele.info
mail: info@auszeit-für-die-seele.info

Service Telefon: 02383 - 9182775

Registergericht Amtsgericht Hamm 
Vr-Nr.: 42 AR 389/ 2017



Zum Opa Hans Song 

"Hey Gott, ich brauche mehr Zeit" sagt hier ein Grossvater, der an Zungenboden-Krebs erkrankt ist, der aber noch nicht sterben will, weil er seine Enkel noch aufwachsen sehen will. Und das ist eine Situation, die in Deutschland auf Zigtausende Familien zutrifft ! Opa Hans sucht jetzt bundesweit im Kampf gegen den Krebs Sänger .



https://www.youtube.com/watch?v=86LKauXA86c

Opa Hans Tour 2018

Der Rad-Botschafter Opa Hans fährt auch 2018 wieder unter der Schirmherrschaft des SH-Gesundheitsministers Dr.Heiner Garg eine DE-Tour, die ihn ab dem 25.5.2018 über 21 Stationen (Landeshauptsädte) bis nach München und Bonn führen wird.
Enden wird die Tour in Bonn im Ministerium für Gesundheit.
Auf der Tour wird er über die Zusammenhänge über Armut und Krebs informieren, aber auch Spenden sammeln, um damit mittellosen Krebspatienten eine einwöchige Ferienwoche, eine Auszeit für die Seele, zu ermöglichen. Damit mit der Tour möglichst viele Spenden eingesammelt werden soll ab dem 1.3.2018 in jeder Stadt die Benefizaktion angeradelt werden. Jede Stadt soll dabei mitmachen. in jeder Stadt sollen in diesem Zeitraum mindestens 5000 km geradelt werden. Schulen, Sportvereine, Firmen, Betriebsräte, Kliniken können dabei jeweils einige km radeln und für jeden geradelten km einen Euro spenden.
5000 km sind nicht viel, wenn z.B. 150 Radler mitmachen, für jeden einzelnen sind das dann 33,33 km.
Für diese Aktion werden Feuerwehren gesucht, die diese Aktion entlang der Strecke vor Ort unterstützen.
Der Tourplan ist auch unter komoot abrufbar.
Ein Ablaufplan ist hier eingestellt:
https://radeln-gegen-krebs-tour-2018.blogspot.de/p/ablaufplan.html
Das erreichte Spendenergebnis soll dann jeweils während des öffentlichen Empfangs in der Etappenstadt veröffentlicht werden.

Meldungen werden unter info@auszeit-für-die-seele.info erbeten.

Auszeit für die Seele e.V.

vertreten durch 

Annemarie Hunecke ( 1.Vorsitzende) 

59199 Boenen
Friedrichstr.26
www.auszeit-für-die-seele.info
mail: info@auszeit-für-die-seele.info

Service Telefon: 02383 - 9182775

Registergericht Amtsgericht Hamm 
Vr-Nr.: 42 AR 389/ 2017

Sonntag, 18. September 2016

Alt werden bringt Probleme

Alzheimer und Demenz, Geriatrie und die in immer mehr Familien notwendig werdende Pflege der Senioren - das sind die Probleme der Zukunft, die unbedingt eine Aufstockung des hier arbeitenden Personals erfordern.

www.alzheimer-patientenscout.blogspot.de
www.geriatrie-patientenscout.blogspot.de
www.darmkrebs-patientenscout.blogspot.de
www.chemotherapie-patientenscout.blogspot.de

Über das System Patientenscout lassein sich viele weitere Informationsseiten aufrufen.

Es sind viele weitere Infoblogs, die sich mit diesen o.g. Themen befassen.
In einem angeschlossenen Veranstaltungskalender können sich Patienten über die anstehenden Informationsveranstaltungen zu den o.g. Theman informieren.

Kliniken / Fachanbieter haben die Möglichkeit die eigenen Termine in den Kalender einzutragen.

Ihre Redaktion

Sie sind Altenheimbetreiber und möchten Ihre Veranstaltungstermine in den Kalender eintragen ?
Kontakten Sie uns unter w-2015@gmx.de und geben uns eine Rückrufnummer an. Wir rufen Sie zu Ihrem Wunschtermin zurück.

Patientenscout freigeschaltet

Patientenscout freigeschaltet

Mit 4 weiteren Patientenscout Blogs werden den Internetnutzern weitere Seiten zu Krebserkrankungen angeboten.


Die ersten Auswertungen der Seitenzugriffe belegen, dass User aus Europa wie auch USA und Russland die angebotenen Informationen nutzen. Der in die Seiten integrierte Veranstaltungskalender bietet den Anbietern von Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, die geplanten Patienteninformationsveranstaltungen bereits nach der Festlegung des Termins im Internet zu bewerben.
Patienten haben somit die Möglichkeit, diese Termine frühzeitig wahrzunehmen und sich vorzumerken.

Ihre Redaktion 

Dienstag, 2. Februar 2016

Stellenangebot: Hamm 24 - Std.Betreuungskraft gesucht

Suche Pflegekraft zur Betreuung meines Vaters.

Separate Dachgeschosswohnung vorhanden.

Weitere Informationen ab 16 Uhr unter der folgenden Telefonnummer:

0160 - 95223761


Weitere Stellenangebote

Montag, 25. Januar 2016

Terminvorschau: Deutscher Pflegetag 2016 am 10.03.2016

10.03.2016 - 12.03.2016 

Die zenrale Veranstaltung der Pflegebranche ist ein im Gesundheitswesen einmaliges Treffen des gesellschaftlichen Miteinanders. Zahlreiche Experten, Entscheider und Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft, Pflege und Gesellschaft begegnen sich im intensiven Dialog über die Zukunft der Pflege.

Das einzigartige Vortragsprogramm und die praxisnahen Lösungen der Fachausstellung machen den Deutschen Pflegetag 2016 zum Pflichttermin der Branche. Die Pflege ist und bleibt eines der wichtigsten gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Themen unserer Zeit – seien auch Sie in Berlin-Tempelhof dabei, um die Zukunft der Pflege mitzugestalten.


Kontakt:
Sabine Scholz  
E-Mail:   kontakt@deutscher-pflegetag.de
Telefon: 0511 8550-2413.

Konkurrenzanalyse ambulanter Pflegedienste in den zehn größten deutschen Städten


Während ambulante Pflegedienste in den ländlichen Regionen Deutschlands mit Personalsorgen und Personalengpässen zu kämpfen haben, liegen die Probleme in den großen Städten und Metropolen nicht selten in der Kundengewinnung. Für die Analyse wurden Daten der pflegedatenbank.com ausgewertet. Die Datenbank stellt den größten Pool an Daten über ambulante und stationäre Anbieter von Pflegedienstleistungen in Deutschland mit Preisen, Mitarbeiterzahlen, Betten- und Kundenzahlen sowie Geodaten zur Verfügung.

Konkurrenzsituation in Hamburg & Frankfurt

Bei der Analyse der Konkurrenzsituation um die Gunst der pflegebedürftigen Kunden zeigt sich, dass der Markt insbesondere in Hamburg und Frankfurt hart umkämpft ist. In der Hansestadt  werben zwei Pflegedienste je 10.000 Einwohner, in Frankfurt, mit knapp 680.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt der Republik, sogar knapp 2,5 ambulante Pflegedienste je 10.000 Einwohner um die häusliche Betreuung der Patienten. Die Größe der ambulanten Pflegebetriebe liegt in Frankfurt mit durchschnittlich 13 Mitarbeitern deutlich niedriger als im Bundesdurchschnitt.  

Konkurrenzsituation in München

München hingegen liegt mit seinen 1,67 Pflegediensten annähernd im Schnitt. Aufgrund der geringen Quote häuslich versorgter Patienten in der bayrischen Landeshauptstadt ist aber auch hier der Druck auf die Pflegedienste besonders hoch. Nur 92 Menschen je 10.000 Einwohner werden in München ambulant versorgt. Dieser Wert liegt weit unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 147 Patienten, die durch ambulante Pflegedienste betreut werden. Der Vergleich der zehn größten Städte zeigt, dass München mit durchschnittlich zwölf Mitarbeitern die kleinsten Pflegedienste hat.  

Konkurrenzsituation in Köln

Köln, mit gut einer Million Einwohnern nach Berlin, Hamburg und München viertgrößte Stadt Deutschlands, versorgt seine Patienten mit 1,26 Pflegediensten je 10.000 Einwohner und liegt damit deutlich unterhalb der statistischen Werte anderer Metropolen. Relativiert wird dieser Wert allerdings durch die ebenfalls unterdurchschnittliche Quote von 115 Patienten je 10.000 Bürger, die ambulant versorgt werden.  Daraus resultiert ein gesundes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage, das dem Durchschnitt auf Bundesebene ähnelt. Wie im bundesweiten Durchschnitt gehören in der Domstadt 20 Mitarbeiter zu einem ambulanten Pflegebetrieb. Auf ähnliche Verhältnisstrukturen stößt man darüber hinaus bei der Analyse der Konkurrenzsituationen ambulanter Dienste in BerlinStuttgartDüsseldorf undDortmund.
 

Konkurrenzsituation in Essen & Bremen

Etwas entspannter zeigt sich die Lage in Essen und Bremen. In der Liste der größten deutschen Städte die Plätze neun und zehn einnehmend, werben hier im Schnitt weniger Pflegedienste um die Gunst der Kunden. Essen, mit gut 570.000 Einwohnern eine der Metropolen im Ruhrgebiet, versorgt seine Pflegebedürftigen mit nur 1,22 Pflegediensten je 10.000 Einwohner. Bremen liegt dieser Wert zwar mit 1,63 Pflegediensten annähernd auf Bundesniveau, die Pflegebedürftigkeit liegt in der Hansestadt an der Weser mit 188 Patienten je 10.000 Einwohner, allerdings deutlich über dem Schnitt. Mit durchschnittlich 25 Mitarbeitern sind hier folglich die größten Pflegedienste zu finden. Zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt bei 20 Mitarbeitern je Pflegedienst.

Konkurrenzanalyse ambulanter Pflegedienste in Berlin, Hamburg, München, Köln, Bremen, Frankfurt

Weiterführender Artikel: Vergleich der größten Pflegedienste in Berlin, Hamburg und München

Mittendrin im Pflegedienst


Mittwoch, 13. Januar 2016

Hamburg: Mitarbeiter / innen gesucht

Für ältere Menschen entstand jüngst im Osten Hamburgs ein barrierefreies, seniorengerechtes Wohnprojekt. Hier können Omis und Opis Menschen selbstbestimmt ihren Lebensabend verbringen. Durch einen öffentlichen Träger werden zudem soziale Unterhaltungs- und Annimationsprogramme für Senioren angeboten. Dazu gehören Grillfeste, Ausflüge, Seniorentreffs und Kaffeekränzchen und vieles mehr. So ist es möglich in Würde und einer eigenen autonomen Wohnung das fortgeschrittene Alter zu genießen und am sozialen und kulturellen Leben teilzuhaben. 

Und wenn eine pflegerische Betreuung, ganz gleich welchen Bedarfs oder welcher Pflegestufe von Nöten ist oder gewünscht wird, steht ein ambulanter Pflegedienst gleich vor Ort zur Verfügung und greift unter die Arme. 

Unter den Nachbarn der Wohnanlage spricht sich die exzellente Pflege, die Qualitäten des aufgeweckten Pflegepersonals und der guten Organisation rum. Daher wächst die Zahl der Pflegekunden direkt in der Anlage stetig. Wir suchen einen pfiffigen Altenpfleger (m/w) zur Unterstützung der Bezugspflege in diesem neuen und spannenden Wohnprojekt. 


Das würden Sie für uns tun: 

• Medizinische und pflegerische Versorgung der Pflegekunden (Bezugspflege) 
• Kleines Schwätzchen beim Verbandwechsel 
• Sie haben 3 feste Spätdienste und ansonsten nur Frühschichten. 
• Führung der Pflegedokumentation 


Das sollten Sie mitbringen: 

• Ausbildung zum/zur dreijährig examinierten Altenpfleger/-in 
• Sie haben ein Lächeln in den Augen und ein Liedchen auf den Lippen 
• Sie wissen wann Sie gebraucht werden und machen Ihre Arbeit mit Herz und Verstand 


Das gewinnen Sie: 

• ein kleines, festes Team, dass sich gerade findet und in dem es keine Cliquenwirtschaft gibt 
• Bezugspflege von Oma Klara und Onkel Fiete, die schon früh morgens fit sind, weil sie sich auf Ihren regelmäßigen Besuch freuen. 
• Kontinuierliche inner- und außerbetriebliche Weiterbildungen 
• Sie hetzen nicht durch mehrere Stadtteile, sondern sind Teil der ‚Dorfgemeinschaft‘ lernen dabei Jung und Alt, Bewohner und Nachbarn kennen 
• überdurchschnittliche Bezahlung 
• keine Nachtdienste 
• unbefristete Festanstellung 


Sie haben Fragen zu diesem Angebot? Sie wünschen sich ein anderes Wochenarbeitszeitmodell? Sie suchen eine Tätigkeit an einem anderen Standort in und um Hamburg? 
Rufen Sie uns an. Als Personalvermittler können wir Ihnen den optimalen Job auch maßschneidern. 

Sigrid Hermsmeier e. K. 
Persönliche Personalvermittlung im Gesundheitswesen 
Frau Sigrid Glas 
Kielmannseggstraße 98 
22043 Hamburg 
Fon 0 40/39 99 29 08 
Fax 0 40/39 99 29 11 
Mobil 0172 / 722 60 59 
Mail s.glasSpam-Schutzsigrid-hermsmeier·de 
Infos zu uns finden Sie auch auf 
sigrid-hermsmeier.de 

Dienstag, 12. Januar 2016

Unterstützungskraft für einen Wachkomapatienten in Kamen gesucht


Zur Versorgung eines Wachkomapatienten suchen wir eine Kraft, die sich die Betreuung des Patienten im Team mit 2 weiteren Kräften teilt. Standort: Kamen - Methler Bewerbungen bitte schriftlich an die Mail w-2012@gmx.de

Presseschau - Hamburg – Immer mehr Pflegebedürftige im Norden benötigen Sozialhilfe


Presseschau:
Am Jahresende 2014 erhielten knapp 13.400 Menschen diese Finanzhilfe.

Hamburg/Kiel. Die Zahl jener Menschen, die sich ihre Pflege nicht mehr leisten können, ist in Hamburg leicht gestiegen. Insgesamt erhielten Ende vergangenen Jahres 13.400 Frauen und Männer Hilfe zur Pflege, wie das Statistikamt Nord am Mittwoch mitteilte. Das seien gut ein Prozent mehr als im Jahr zuvor, aber 22 Prozent mehr als noch 2009.
Weiterlesen

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Wachkoma

Für eine versierte Pflegekaft suchen wir eine neue Position im Raum Unna / Hamm.
Es liegt eine 15 jährige Erfahrung in der Betreuung von Wachkomapatienten vor.
Angebote bitte ausschliesslich im Rahmen einer versicherungspflichtigen Beschäftigung.(450 EU)
Bitte melden Sie sich per Mail unter redaktion.sachbearbeitung@gmx.de

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Seniorengenossenschaft in Dortmund

Wo bleibe ich im Alter ?
Auch in Dortmund stellen sich im Moment viele Senioren diese Frage und planen die Gründung einer Seniorengenossenschaft mit der Zielsetzung, für das eigene Alter noch einmal entscheidendes zu verändern. Geplant sind kleinere Apertements für alleinstehende Senioren und 2,5 Zimmer-Wohnungen für Paare.

Zusätzlich sollen einige Gemeinschaftsräume eingeplant werden. Für die Senioren mit grünem daumen soll ein Garten angeboten werden, auch Tierhaltung soll ermöglicht werden.

Gedacht ist an ca. 4o Bewohner. Es haben bereits 2 Versammlungen stattgefunden, zu denen auch zahlreiche Interessenten erschienen waren. Das Projekt wird allgemein begrüsst, die Dortmunder Ruhr Nachrichten haben darüber berichtet, die Stadt Dortmund hat die Bereitschaft signalisiert ein passendes Grundstück zur Verfügung zu stellen.

Wir werden weiter darüber berichten.

Dazu passte ein gerade im WDR gesendeter Bericht über drei Alten WGs in der Nachbarstadt Hagen, der noch in der WDR Mediathek zu senen ist.

ZUM Film 

Wer Interesse an der geplanten Dortmunder Seniorengenossenschaft hat kann sich unter der email w-2015@gmx.de oder unter der Rufnummer 0209 - 88339422 melden.

Links:

https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.noz.de%2Flokales%2Fmeppen%2Fartikel%2F544744%2Fseniorenwohnpark-in-meppen-wird-zum-argernis

Donnerstag, 27. August 2015

Krebsmedikament ist nicht lieferbar

Schon seit Wochen

Krebsmedikament ist nicht lieferbar

Seit mehreren Wochen kann ein Krebsmedikament mit dem Wirkstoff Melphalan nicht geliefert werden - mit gravierenden Auswirkungen für die Patienten. Die Preise für Restposten sind dementsprechend in die Höhe geschossen.
Von Helmut Laschet
BERLIN. Seit mehreren Wochen kann das Krebsmedikament Alkeran® mit dem Wirkstoff Melphalan nicht geliefert werden - mit ernsthaften Auswirkungen auf die Versorgung. Da der Wirkstoff, der für die Hochdosistherapie von Patienten mit Multiplem Myelom benötigt wird, nicht substituiert werden kann, muss die Behandlung von Patienten derzeit auf unbestimmte Zeit verschoben werden, berichtet die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.
Ausweislich der Liste der Lieferausfälle des Bundesinstituts für Arzneimittel (BfArM) ist eine ausstehende Freigabe des Bulkproduktes zur Endverpackung ist die Ursache. Hersteller ist die in Irland ansässige Aspen Pharma Trading Ltd. Etwa Mitte Oktober soll das Arzneimittel wieder verfügbar sein.

Preise von über 4000 Euro

Als Ausweg weist das BfArM auf die Möglichkeit des Einzelimports nach Paragraf 73 Absatz 3 des Arzneimittelgesetzes hin. Dies ist von Krankenhausapotheken wohl genutzt worden, um Restposten ausfindig zu machen. Als hinderlich haben sich dabei nach Darstellung der Arzneimittelkommission und der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie Verfügungen nationaler Behörden erwiesen, dass solche Medikamente zur Sicherstellung der Versorgung im eigenen Land verbleiben müssen.
Auf der Suche nach Alkeran® und einem Melphalan-Generikum in den USA wurden die deutschen Klinik-Apotheken mit Preisen zwischen 2940 und 4170 Euro für 50 Milligramm konfrontiert. Der übliche Preis für diese Menge liegt bei 150 Euro. "Hier wird aus der Not der Nichtverfügbarkeit anscheinend finanzieller Profit geschlagen", kritisieren die beiden Organisationen.
Arzneikommission wie auch Fachverbände von Ärzten und Apothekern kritisieren erneut die Unzulänglichkeit des Managements und der rechtlichen Möglichkeiten bei Lieferengpässen. Arzneimittelknappheit gehöre inzwischen zum Alltag in Kliniken und Schwerpunktpraxen - mit negativen Auswirkungen für die betroffenen Patienten.

Video-Service für pflegende Angehörige

Barmer GEK

Video-Service für pflegende Angehörige

BERLIN. Die Barmer GEK bietet pflegenden Angehörigen neuerdings einen Video-Service an.
"Unsere Videos bieten die Möglichkeit, sich in pflegerischen Situationen durch geeignete Filmbeiträge unterstützen zu lassen", berichtet die Krankenkasse.


Die Videos, die auf der Webseite der Barmer GEK aufgerufen werden können, übermitteln pflegerische Anleitungen, fachliche Informationen und Erfahrungsberichte von Pflegenden.

Ihr Reinhard Göddemeyer